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Aicha bei Natz-Schabs im Eisacktal

Wandern in Aicha bei Natz-SchabsRund 470 Einwohner zählt das liebliche Aicha, eine Fraktion von Natz-Schabs in Südtirol. Rund 730 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, gehört das Dorf, das 1147 erstmals urkundlich erwähnt wurde, gemeinsam mit Viums zu den kleinsten Ortsteilen der Eisacktaler Gemeinde. Hier, an der Grenze zu Franzensfeste, überwiegen milde Temperaturen, die auch den Edelkastanien der Gegend schmeicheln.

Das angenehme Klima erfreut jedoch nicht nur die Pflanzenwelt, auch leidenschaftlichen Wanderern kommt es zugute. Ein Wandertipp für Alpinisten, die es gemütlich angehen wollen: Von der Kirche im Dorf mit seinen feinen Unterkünften wie Hotels, Ferienwohnungen und mehr führt ein leicht zu bewältigender Pfad (Nr. 7A) bis nach Spinges, dem Heimatort der Südtiroler Bauernmagd Katharina Lanz, die sich am 2. April 1797 den napoleonischen Truppen mit einer Heugabel in den Weg stellte. Zurück geht’s auf dem Wanderweg Nr. 7B.

Im Ort, der übrigens an die Pustertalbahn angeschlossen ist, thront die dem Heiligen Nikolaus geweihte Kirche samt Friedhof. Spitzturm und Chor stammen aus der Zeit Anfang des 15. Jahrhunderts, das Langhaus mit Spitzbogenfenstern und -türen wurde erst später errichtet. Beeindruckend sind ebenso die Gemälde Leonhards von Brixen, die die Wände des Gotteshauses in Aicha schmücken.

Doch so sehr sie auch von der Kunst angetan sein mögen, garantiert ins Auge stechen, das wird Ihnen der vor der Kirche in Aicha wachsende, prächtige Lindenbaum. Der Stamm der mehrere Jahrhunderte alten Linde hat einen Umfang von 6,25 Meter und ist über 20 Meter hoch. Aufgrund eines Sprungs muss er gestützt werden, um nicht umzufallen.

Wanderweg in der Feriengemeinde
Blick auf die Fraktion Aicha - Natz-Schabs
Kastanien